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Kinoplakat: Asterix und Obelix gegen Caesar
Die sind genial, die
gallischen Franzosen
Titel Asterix & Obelix gegen Caesar
(Astérix et Obélix contre César)
Drehbuch Claude Zidi + Gérard Lauzier
nach Motiven des Comics „Asterix der Gallier“ und „Asterix als Legionär“ von René Goscinny und Albert Uderzo
Regie Claude Zidi, Frankreich, Deutschland, Italien 1999
Darsteller

Gérard Depardieu, Christian Clavier, Roberto Benigni, Gottfried John, Laetitia Casta, Marianne Sägebrecht, Michel Galabru u.a.

Genre Comic-Verfilmung
Filmlänge 109 Minuten
Deutschlandstart
18. März 1999
Inhalt

Der hinterhältige Römer Destructivus möchte Caesar stürzen. Dazu braucht er den Zaubertrank des gallischen Druiden Miraculix, der übermenschliche Kräfte verleiht.

Destructivus steckt Asterix und Miraculix in den Folterkeller. Aber er hat nicht mit Obelix gerechnet, der sich zwar Hals über Kopf in die schöne Falbala verguckt hat, aber noch nicht so blind ist, dass er seine Freunde aus dem Blick verliert …

Was zu sagen wäre

Na sowas: Eine gelungene Comicadaption als Realfilm ist selten. Hier ist so eine. Dépardieu als Obelix ist ein Genuss. Gottfried John als Caesar schießt den Vogel ab: Er schafft es, seinem hakennasigen Gesicht exakt jene Mimik und Bewegung zu verpassen, die wir aus den Comics so lieben. Fantastisch. Die schöne Korsin Laetitia Casta gibt eine akzeptable Falbala; aber so bezaubernd, wie das gezeichnete Original kann es eh keine Frau auf der Welt geben.

Der Film vermischt Elemente aus den Comics „Asterix, der Gallier“ und „Asterix als Legionär“.

Roberto Benignis Rolle des Destructivus war im ursprünglichen Script weniger ausgebaut. Das wurde erst während der Dreharbeiten geändert, nachdem Gérard Dépardieu einen Motorradunfall hatte und fünf Wochen ausfiel. Um die dadurch entstehenden Mehrkostenim Rahmen zu halten, rückte Destructivus mehr ins Zentrum des Films.

Wertung: 4 von 10 D-Mark
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