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Kinoplakat: Spritztour – Joyride
Hübsche Gesichter in
durchschnittlichem Thrill
Titel Spritztour – Joyride
(Joy Ride)
Drehbuch Clay Tarver + J.J. Abrams
Regie John Dahl, USA 2001
Darsteller

Steve Zahn, Paul Walker, Leelee Sobieski, Jessica Bowman,Stuart Stone, Basil Wallace, Brian Leckner, Mary Wickliffe, McKenzie Satterthwaite, Dell Yount, Kenneth White, Luis Cortés, Michael McCleery, Jim Beaver u.a.

Genre Thriller
Filmlänge 97 Minuten
Deutschlandstart
27. Dezember 2001
Inhalt

In den Ferien reist Lewis Thomas mit dem Auto quer durchs Land. Er trifft seine Traumfrau Venna. Seine romantischen Hoffnungen werden zerstört, denn sein Bruder Fuller stiftet ihn an, einen einsamen Trucker per Funk auf den Arm zu nehmen.

„Rusty Nail” – der Trucker – versteht unter Humor aber etwas gänzlich anderes und sucht Rache …

Was zu sagen wäre

Einer dieser vielen, schnell runtergekurbelten Freitagabend-Thriller mit junger, hübscher Besetzung, die sich für Kommendes empfehlen soll. So egal der Film, der hier und da seine Momente hat, als solcher ist – Steven Spielbergs „Duell” (USA 1971) für Anfänger – wurde er Plattform für gleich ein paar Karrieren: Paul Walker fand einige Jahre später mit der Fast-&-Furious-Filme seine Heimat; Leelee Sobieski, die gerade noch für Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut” (1999) als Tom Cruises Tochter vor der Kamera gestanden hatte, wurde in den folgenden Jahren die schöne Chloe, Polly, Lolita, Ruby oder Jody in Filmen wie „The Glass House” (USA 2001) „Wicker Man – Ritual des Bösen” (USA 2006) oder „Public Enemies” (USA 2009).

Co-Autor J.J. Abrams machte sich mit den TV-Serien „Alias – Die Agentin” und „Lost” unsterblich und galt dann zu Beginn der 10er-Jahre als der kreative Kopf Hollywoods – er renovierte die Star-Trek-Kinoserie und wurde als Regisseur der ersten neuen Star-Wars-Filme berufen. Nur Steve Zahn, der hier die Hauptrolle spielt, blieb im Mittelfeld hängen mit Filmen wie „Der Kindergartendaddy (USA 2003).

Wertung: 3 von 6 €uro
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