Kinoplakat: Species II
Natasha Henstridge ist wieder good looking
die Fortsetzung aber völlig überflüssig
Titel Species
(Species)
Drehbuch Dennis Feldman
Regie Roger Donaldson, USA 1995
Darsteller

Ben Kingsley, Natasha Henstridge, Michael Madsen, Alfred Molina, Forest Whitaker, Michelle Williams, Marg Helgenberger, Jordan Lund, Don Fischer, Scott McKenna, Virginia Morris, Jayne Luke, David K. Schroeder, David Jensen, Esther Scott u.a.

Genre Horror
Filmlänge 108 Minuten
Deutschlandstart
9. November 1995
Inhalt

1998. Ein Team von US-Astronauten landet auf dem Mars – es sind die ersten Schritte auf einer neuen Welt. Geführt von dem charismatischen Astronauten Patrick Ross kehrte die Crew triumphierend nach Hause zurück. Sie ahnten nicht, dass sich auf ihrem Schiff ein Mitreisender verbarg: Ein äußerst aggressiver Virus, der sie innerlich zu Außerirdischen mutieren lässt.

Zurück auf der Erde nimmt Ross sein schon immer recht bewegliches Liebesleben auf. Die Damen, mit denen er schläft, werden sofort schwanger und bringen unmittelbar danach etwa fünfjährige Kinder zur Welt. Seinen zahlreichen Nachwuchs hortet Ross auf dem Landsitz seines Vaters, der mit seinem Sohn große Pläne in der Politik hat. Senator Ross bemerkt eine Veränderung seines Sohnes und will ihm helfen. Doch soweit kommt er nicht,

Kinoplakat: Species II

In einem geheimen abgeschlossenen Labor wächst Eve heran, eine Mischung zwischen Mensch und Alien. Unter der Leitung von Dr. Laura Baker werden an ihr Versuche durchgeführt. Laura und Eve haben – soweit man das zulassen kann – ein ziemlich enges Verhältnis. So spürt Laura sofort, wenn Eve von Emotionen befallen wird. Durch ihre Übersinnlichkeit spürt Eve, dass etwas Entscheidendes auf sie zukommen wird. In Visionen erscheint ihr der Alien Ross.

Auch Ross spürt eine geheime Kraft, die ihn immer mehr in die Nähe von Eve bringt. Schließlich dringt er in das Labor ein. Dr. Baker und ihre Crew versuchen verzweifelt, ein Treffen zwischen Eve und Ross zu verhindern. Es gelingt Eve mit ungeheurer Kraft, aus dem Labor auszubrechen und mit Ross zu fliehen.

Eine hoffnungslose Suche nach den Beiden beginnt. Denn sollten sie sich paaren, wäre das für die fatal …

Was zu sagen wäre

Okay, ich schaue mir gerne schöne Frauen an und Natasha Henstridge ist in der Tat hinreißend als Glibber-Kreatur in textilfreier Menschenhaut. Und jetzt kehrt sie auch noch zurück als Eve – nachdem sie im Vorgängerfilm noch SIL war. Und wieder hat sie dieses unstillbare Paarungsverlangen. Das ist alles ganz nett. aber es ist auch komplett überflüssig.

Nichts wird den Charakteren hinzugefügt, die ja auch schon im ersten Teil ihre Klischees gefeiert haben. Michael Madsen („Wyatt Earp” – USA 1994; „Getaway” – USA 1994; „Free Willy – Ruf der Freiheit” – USA 1993; Reservoir Dogs – USA 1992; Thelma & Louise – USA 1991; „The Doors” – USA 1991) und Marg Helgenberger („Fire Down Below” – USA 1997; „Bad Boys – Harte Jungs” – USA 1995) kehren in ihren Rollen als Press Lennox und Dr. Laura Baker zurück.

Wertung: 4 von 11 D-Mark