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Kinoplakat: Flubber
Robin Williams und Visual Effects
Der Rest ist altmodisches Kintopp
Titel Flubber
(Flubber)
Drehbuch John Hughes + Bill Walsh
nach der Kurzgeschichte „A Situation of Gravity“ von Samuel W. Taylor
Regie Les Mayfield, USA 1997
Darsteller Robin Williams, Marcia Gay Harden, Christopher McDonald, Ted Levine, Clancy Brown, Raymond J. Barry, Wil Wheaton, Edie McClurg, Jodi Benson, Leslie Stefanson, Malcolm Brownson, Benjamin Brock, Dakin Matthews, Zack Zeigler, Sam Lloyd u.a.
Genre Komödie
Filmlänge 93 Minuten
Deutschlandstart
19. März 1998
Inhalt

Teaserplakat: FlubberProfessor Brainard ist genial. Genial, liebenswert und absolut zerstreut. Und wie solche Menschen nun mal sind, erfinden sie alle möglichen Sachen, die anderen Menschen das Leben leichter, ihr eigenes aber schwerer machen. Brainard hat schon dreimal seinen Hochzeitstermin verschwitzt.

Heute ist der Tag des nächsten Hochzeitsversuchs. Aber heute ist auch der Tag, an dem ihm zufällig die Erfindung einer instabilen Komponente gelingt: Flubber, eine fliegende Gummimasse mit Persönlichkeit, die unglaubliche Energie freisetzt. Die Folge: Brainard verschwitzt seine Hochzeit schon wieder, seine Angebetete zieht die Konsequenzen und lässt sich mit seinem Konkurrenten Croft ein.

Croft ist zudem auch noch an Flubber interessiert, klaut die grüne Glibbermasse und bringt den schusseligen Prof und sein College in Teufels Küche. Also setzt Brainard alles dran, Frau, Flubber und College zu retten. Zu Hilfe kommt ihm seine Erfindung, das energiegeladene grüne Zeug …

Was zu sagen wäre

Robin Williams lässt in diesem Remake von „Der fliegende Pauker“ (USA 1960) seinem Spieltrieb wieder freien Lauf, wird allerdings vom quitschvergnügten Titelhelden regelrecht an die Wand gespielt. Fast kein Wunder: Die Spezialisten der Trickschmiede ILM haben Flubber genial Leben eingehaucht.

Videocover: FlubberDas ist es aber auch schon: Robin Williams („Harry außer sich“ – 1997; Jack – 1996; The Birdcage – 1996; Jumanji – 1995; „Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen“ – 1993; Hook – 1991; „König der Fischer“ – 1991) darf toben, das grüne SFX-Zeuch darf staunen lassen, alles weitere ist eine sehr altmodische Komödie – vielleicht ein bisschen zu viel Remake.

Wertung: 7 von 11 D-Mark
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