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Kinoplakat: Final Destination 3

Und wo greift der Tod
diesmal daneben?

Titel Final Destination 3
(Final Destination 3)
Drehbuch Glen Morgan + James Wong
mit einzelnen Charakteren von Jeffrey Reddick
Regie James Wong, Deutschland, USA, Kanada 2006
Darsteller Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche, Alexz Johnson, Sam Easton, Jesse Moss, Gina Holden, Texas Battle, Chelan Simmons, Crystal Lowe, Amanda Crew, Maggie Ma, Ecstasia Sanders, Jody Racicot, Patrick Gallagher u.a.
Genre Horror
Filmlänge 93 Minuten
Deutschlandstart
13. April 2006
Inhalt
Die junge High-School-Absolventin Wendy Christensen hat in einem Vergnügungspark eine Vision, dass die Achterbahn, die sie gerade mit ihren Freunden benutzen will, aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände entgleisen und so alle Passagiere in den Tod reißen wird. Sie und einige ihrer Schulkameraden fahren daraufhin nicht mit der Bahn, die kurz darauf tatsächlich verunglückt. Unter den Opfern befinden sich auch Wendys Freund sowie ihre beste Freundin Carrie.

Als wenig später die Überlebenden – zum Teil unter grausamen Umständen – sterben und Kevin sie darauf hinweist, dass der Tod sie holen will, will Wendy dies erst nicht glauben. Doch dann entdeckt Wendy, dass die Fotos, die sie vor der Fahrt schoss, einen Hinweis auf die Todesumstände der Überlebenden geben. Zusammen mit Carries Freund Kevin Fischer versucht sie, den Tod zu überlisten …

Was zu sagen wäre

Und wo greift der Tod diesmal daneben? Die Todesfälle sind weiterhin nailbiting bizarr. Und Mary Elizabeth Winstead ist ein adäquater Ali-Larter-Ersatz. Aber langsam wirkt es dann doch ein wenig flach, wenn die Dramaturgie immer gleich, nur die Kulisse ausgetauscht wird. Auch der Rollercoaster-Crash ist wieder opulent inszeniert und getrickst. Der Rest des Films aber wirkt wie schon mal gegessen.

Dennoch wird der Tod weiter Jagd machen auf Menschen, die glauben, ihm von der Schippe springen zu können, denn dieser Teil 3 ist der bislang efolgreichste der Reihe. Mit 25 Millionen Dollar Produktionskosten war er nur unwesentlich teurer, als sein Vorgänger. Er hat mit 117,7 Millionen Dollar aber weltweit auch viel mehr einsgespielt, als Teil 2.

Wertung: 3 von 6 €uro
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