Kinoplakat: Dark City
Gerade en vogue:
Alles ist anders!
Titel Dark City
(Dark City)
Drehbuch Alex Proyas + Lem Dobbs + David S. Goyer
Regie Alex Proyas, Australien, USA 1998
Darsteller Rufus Sewell, William Hurt, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly, Richard O'Brien, Ian Richardson, Bruce Spence, Colin Friels, John Bluthal, Mitchell Butel, Melissa George, Frank Gallacher, Ritchie Singer, Justin Monjo, Nicholas Bell u.a.
Genre Mystery
Filmlänge 100 Minuten
Deutschlandstart
27. August 1998
Inhalt

„Dark City” ist eine Stadt ohne Namen, ohne Vergangenheit und ohne Zukunft. Eine Stadt, über der immerwährende Nacht liegt. In dieser Stadt wird ein Mann gejagt.

John Murdoch soll eine Serie von bizarren Frauenmorden begangen haben, doch sein Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Hinter ihm ist nicht nur der hartnäckige Inspektor Bumstead her, auch Dr. Schreber, ein zwielichtiger Psychiater, kreuzt immer wieder seinen Weg und warnt ihn vor jenen unheimlichen, bleichgesichtigen „Fremden”, die ihm auf der Spur sind.

Während Murdoch versucht, seinen Verfolgern zu entkommen, kehrt Stück für Stück seine Erinnerung zurück und er beginnt das grausige Geheimnis von Dark City zu erahnen. Jene „Fremden”, Außerirdische einer sterbenden Spezies, verändern nach Belieben die Erinnerung der Menschen ebenso wie die Häuser und Straßen der Stadt – sogar die Zeit können sie manipulieren.

Murdoch erkennt, dass die ganze Stadt ein gigantisches, grausiges Experiment ist. Er versucht zu fliehen. Doch alle Wege führen ins Nichts …

Was zu sagen wäre

Drei Jahre nach seinem erfolgreichen Gothic-Thriller „The Crow” lässt der Australier Alex Proyas mit „Dark City” wieder eine düstere, unheimliche Welt in der Schattenzone unseres Vorstellungsvermögens entstehen.

Ein kafkaesker Horrortrip, der die gerade moderne Selbstzweifel-Ästhetik bedient. Nichts ist, wie es scheint. Alles ist anders. Das Leben ist eine Matrix.

Wertung: 7 von 11 D-Mark