Was bei mir im
Bücherregal steht
Anders als in Sachen Kino bin ich beim Lesen ein Laie. Hauptsache, die Lektüre unterhält mich. Literatur als Kulturgut wurde mir in der Schule ausgetrieben. „Was will uns der Autor sagen?“ hat mich weniger interessiert, als die Frage, „was erzählt er denn eigentlich?“ Nahezu komplett gelesen habe ich die Werke von Stephen King. Auch die Harry-Potter-Serie ist vollständig. Dazwischen kämpften sich die Romane von Jonathan Franzen, Tom Wolfe, Zeruya ShalevMartin Suter oder die Die Säulen der Erde.

Den ersten Autor, den ich in Serie gelesen habe, war Raymond Chandler, unmittelbar gefolgt von Dashiel Hammet. Beide hatten Romane geschrieben, die mit Humphrey Bogart, Held meiner Jugend, verfilmt wurden. Mich haben die angeblichen Leselust-Killer Kino und Fernsehen erst zum Lesen verführt.

Dazwischen liegen Süddeutsche Zeitung und Mainzer Allgemeine Zeitung auf meinem Nachttisch sowie zunehmend wieder Comics.

Weil heute kaum etwas ohne einfache Bewertungskriterien auskommt, sieht meine Daumen-hoch-Daumen-runter-Wertung bei Büchern so aus:

So soll ein Buch sein
Ist ganz okay
lieber auf den Film warten

Im Moment lese ich ... Volker Kutschers Roman „Der nasse Fisch“