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Die Wilden Kerle

Plakat Wilde Kerle

Eine Zeitreise in die Kindheit

Titel Die Wilden Kerle
(Die Wilden Kerle)
Drehbuch Joachim Masannek
Regie Joachim Masannek, Deutschland 2003
Darsteller Jimi Blue Ochsenknecht, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Constantin Gastmann, Raban Bieling, Marlon Wessel, Jonathan Beck, Florian Heppert, Nicolas Michalczewski, Tayfun Mentes, Sarah Kim Gries, Rufus Beck, Cornelia Froboess, Uwe Ochsenknecht, Pippi Söllner u.a.
Genre Abenteuer / Familie
Filmlänge 93 Minuten

Inhalt

Alles ist gut, solange du wild bist! Der Schlachtruf der Wilden Kerle, einer lässig frechen Fußball-Bande, hallt über den Teufelstopf. Der Bolzplatz ist das Revier der sechs- bis zehnjährigen Jungs, hier sind sie die beste Fußballmannschaft der Welt!

Ihr Anführer ist Leon, der Slalomdribbler. Sein großer Bruder Marlon, Leons bester Freund Fabi, der kleine Raban, die Brüder Juli und Joschka und der Bomber Maxi machen das Dreamteam perfekt.

Doch in diesen Ferien sind die Wilden Kerle vom Pech verfolgt. Dauerregen hat den Teufelstopf in einen Sumpf verwandelt. Für die Wetter-Beschwörungsversuche mit dem runden Leder im heimischen Wohnzimmer - geniale Ballkunststücke und Hackentricks der Wilden Kerle - hagelt es Hausarrest und Fußballverbot. Und dann besetzt auch noch der Dicke Michi mit seiner schwabbelbäuchigen Bagage den heiligen Bolzplatz.

Todesmutig macht Leon einen Deal mit den Großen: In zehn Tagen wird ein Fußball-Match entscheiden, wer die Meister vom Teufelstopf sind. Alles scheint gut zu werden. Die Wilden Kerle finden einen Trainer, der sie für das große Spiel gegen Michis Balltreter fit macht. Doch dann passiert eine Katastrophe nach der anderen: Raban und Juli laufen zum Dicken Michi über, Willi schmeißt den Trainerjob hin und: ein Mädchen taucht auf...


Was zu sagen wäre

Eintauchen in die Kindheit. Der Bolzplatz. Die Freunde. Die unschuldigen Nachmittage bei Wind und Wetter.

Jimi Blue Ochsenknecht (Leon) ist ein hübscher Junge; dass er unablässig die Augen kneift, um cool zu wirken, fällt vielleicht nur den doofen Erwachsenen auf. Dennoch stört es mich – ein bisschen.

Der Rest ist launiges Kino. Ein Film, der auch in fünf Jahren noch gezeigt werden kann, oder dabei alt zu wirken.

Wertung: 5,50 von 6 €uro