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InhaltNach dem Sieg über The Fallen: NEST, die Spezialeinheit aus Autobots und menschlichen Elitesoldaten sorgt gemeinschaftlich für Weltfrieden im Kampf gegen menschliche Kontrahenten, während Sam Witwicky zwar erfolgreich das College abgeschlossen hat, für seine Heldentaten einen Orden vom Präsidenten erhielt und mit der attraktiven Carly zusammen ist, aber niemandem von seinen Abenteuern erzählen darf und nur unter großen Schwierigkeiten einen Job in der Poststelle eines Unternehmens findet. Bei einem NEST-Einsatz stoßen Optimus Prime und die anderen Autobots auf einen Rest des Ark, eines Raumschiffs, das gegen Ende des Krieges auf Cybertron mit einer neuen Waffentechnologie startete, abgeschossen wurde und seitdem als verschollen galt. Doch der Ark stürzte in den 1960ern auf der dunklen Seite des Mondes ab, wie sie von der US-Regierung erfahren. Optimus Prime und sein Team bergen die Reste der Technologie und ihres ehemaligen Anführer Sentinel Prime. Allerdings wissen sie nicht, dass sie damit den im Verborgenen agierenden Decepticons auf der Erde in die Hände spielen, welche den Fund des Ark durch die Autobots geplant und vorbereitet haben ... Was zu sagen wäreEine gelungene Neuverfilmung des ersten Teils! Großes Spektakelkino: Inhaltsleer, das aber dafür mit wuchtigen Bildern. Wieder bildet eine Stadt den Playground für die scheppernden Kolosse, die offenbar immer neue Wege finden, ihren Krieg doch noch einmal weiterführen zu können. Aber diesmal haben die Produzenten alles in die CGI-Bilder gepackt, was gerade aktuell auf dem Pixel-Markt zu haben ist. In Teil 1 gab’s hauptsächlich zertrampelten Asphalt und den ein oder anderen Bruch am Haus. Jetzt gibt es fullminant designte Luftaufnahmen, Rutschbahn-Dramen im Inneren umkippender Hochhäuser, Raumschiffe, die Türme rammen. Und Chicago. Die Windy City macht schon in den BATMAN-Filmen eine gute Figur. Der vorliegende Film zeigt: Die Stadt ist für das Cinémascope gebaut. Großartige Straßenschluchten, wunderbare Architektur, unverbrauchte Perspektiven.
Der Megan-Fox-Charakter Mikaela hatte in diesem comichaften Jungsfilm-Kosmos eine halbwegs glaubwürdige Entwicklung und den für die kleinen und großen Jungs im Kinosessel nötigen Sex-Appeal. Huntington-Whiteley hat von all dem nichts. Vielleicht hätte Michael Bay, wenn er schon Miss Fox nicht halten konnte/wollte, besser Isabel Lucas gecastet, die zwar im zweiten Teil schon als verkleidete Maschine verwurstet worden ist, aber nachhaltige Ausstrahlung an den Tag gelegt hat - und irgendeine Erklärung "wieso kommt die jetzt als Mensch wieder" lässt sich bei so einem Film leicht finden, schließlich kupfern die Transformers ja auch jede Menge Autos und Colaautomaten ab, die dann ein Eigenleben entwickeln. Und, wenn ich's genau besehe: Warum eigentlich Erklärungen finden in einem Film, der auf Kinderspielzeug basiert. Hauptsache, es rummst und das Mädel ist knackig. Wertung: 5 von 7 Euro.
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