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Inhalt
Die Toys wussten es ja immer. aber als sie jetzt in den Müllsack wandern, schlagen die Emotionen doch hoch. Andy will Buzz, Potatohead, Rex, Slinky und die anderen Toys auf den Dachboden werfen; nur Woody will er mitnehmen ins College. Die Kita halten alle bis auf Woody für das Paradies: Lauter Kinder, die spielen möchten. Und wenn die erwachsen sind kommen neue Kinder, die mit ihnen spielen wollen - und immer so weiteer. Woody hingegen will zurück zu Andy. Schließlich sei man dessen Spielzeug und könne nicht so einfach abhauen. Das sehen seine Kumpane, die im Müll landen sollten, naturgemäß anders. Es wird für Woody ein langer Weg, bis er seiner Loyalität sowohl gegenüber Andy als auch gegenüber seinen Freunden gerecht werden kann sie alle aus der Hölle tobender Kleinkinder mit Klebehänden und Zerstörungsgelüsten zu befreien ... Was zu sagen wäre
Es gibt drei Totalen in diesem Film, die auch ohne 3D-Brille eine erstaunliche Tiefenschärfe haben. Und was die Toys an Rechenintensiven Stunts aufführen, sucht seinesgleichen im Genre. Apropos: Die 3D-Version von Toy Story kann man sich getrost sparen. Toy Story 3 knüpft an die Qualität von Teil 2 an. Lustvoll klaut er bei Filmklassikern wir Return of the Jedi, Flucht in Ketten und Mission impossible sowie bei sich selbst und schöpft aus einem unglaublich reichhaltigen Ideen-Schatz seiner Macher. Schon wieder beweisen die Leute bei Pixar ihr einzigartiges Verständnis für Storyline, Pointen, Charaktere und für den Kinomarkt. Keine Sekunde langweilig, überraschend, tränenziehend, technisch 1A. Wertung: 7 von 7 €uro Die Pixar-Filme |