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Terminator - Tag der Abrechnung

Plakat Terminator 2 - Tag der Abrechnung

eine hinreißende
Materialschlacht
zwischen morgen und heute

Titel Terminator - Tag der Abrechnung
(Terminator - Judgement Day)
Drehbuch James Cameron, William Wisher Jr.
Regie James Cameron, USA 1991
Darsteller Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Robert Patrick, Edward Furlong, Earl Boen, Joe Morton, S. Epatha Merkerson, Castulo Guerra, Danny Cooksey, Jenette Goldstein, Xander Berkeley, Leslie Hamilton Gearren, Ken Gibbel, Robert Winley, Shane Wilder u.a.
Genre Action
Filmlänge 125 Minuten

Inhalt

"The Future is not set. There is no fate but what we make ourselves"

(John Connors Botschaft aus dem 21. Jahrhundert)

12 Jahre sind vergangen, als Sarah Connor ihrem Albtraum wieder gegenübersteht. Als sie gerade aus der Anstalt fliehen will, in die man sie steckte --wegen ihrer kruden Weltuntergangsphantasien als "verrückt" abgestempelt.

Plötzlich steht sie vor ihr -jene Maschine mit menschlichem Gesicht und dunkler Sonnenbrille. An seiner Hand: Sarahs Sohn John. Der albtraumhafte Terminator hat den Auftrag, John zu beschützen. Gegen einen neuen Roboter. Einen aus flüssigem Metal. Den T-1000. Unzerstörbar.

Er ist der letzte Trumpf des mörderischen Supercomputers SkyNet, seine Macht zu erhalten. Stirbt John, stirbt die Revolution der Zukunft.

Auf der Flucht vor der Polizei und vor dem T-1000 muss Sarah eine Entscheidung treffen: Vertrauen in die Killermaschine, um ihrem Sohn das Überleben zu sichern, oder Flucht vor beiden Maschinen mit geringen Überlebensaussichten und der Gewissheit, daß die Menschheit untergehen wird.

Den Terminator plagen derlei Zweifel nicht. Sein Auftrag ist klar. "Beschütze John Connor. Gegen jede Gefahr". Und John möchte seinen großen Freund nicht missen und bringt ihm wärend der Flucht die menschliche Umgangssprache bei. Hasta la vista, Baby...


Was zu sagen wäre

Regisseur James Cameron, der mit "Terminator 2" auch eine Warnung vor ungezügelter technischer Hochrüstung gefällig unter's Volk streuen wollte, fühlte sich stets als einfacher Action-Regisseur missverstanden, dessen Storys eher einsilbig seien. Daran hat auch sein "Titanic"-Erfolg nichts geändert.

Wie so oft bei Cameron, gibt es von "Terminator 2" einen 18 Minuten längeren "Director's Cut" (OriginalVersion: Video "T-1000 Edition", von PolyGram Filmed Entertainment & Canal+ Distribution, BstNr. 0465163 -english language und auf DVD). Und wie immer bei Camerons Special Cuts geht auch diese Version ausführlicher auf die Story der Hauptfiguren ein. Wer neue SpecialEffect-Szenen erwartet, wird entäuscht. Sarah Connor wird exakter beschrieben (es gibt eine kurze Szene mit ihrem ermordeteten Geliebten Kyle Reese -Michael Biehn), ihre Beziehung zu Sohn John wird genauer definiert und Arnolds legendärer Satz im Original "De moa I be wis jumen, de moa I lörn" kommt gar nicht mehr vor, weil exakt diese Programmierung von seinen Erbauern gesperrt wurde.

In einer entscheidenden Szene des "Director's Cut" (in der Garage, nach der fulminanten Fluchtszene aus der geschlossenen Anstalt) hat Sarah die Wahl, den Terminator endgültig zu zerstören, oder aber ihm diese Lernfunktion freizuschalten.

Wertung: 6 von 6 €uro



Die Terminator-Filme

Terminator (USA 1984)
Terminator - Tag der Abrechnung (USA 1991)
Terminator - Rebellion der Maschinen (USA 2003)
Terminator - Die Erlösung (USA 2009)

Die Filme von James Cameron

Die Filme mit Arnold Schwarzenegger