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Filminfo:
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startup

Plakat startup

ein mörderischer Thriller
mit einem Augenzwinkern im Bit

Titel startup
(Antitrust)
Drehbuch Howard Franklin
Regie Peter Howitt, USA 2001
Darsteller Ryan Phillippe, Tim Robbins, Claire Forlani, Rachael Leigh Cook, Douglas McFerran, Richard Roundtree, Tygh Runyan, Yee Jee Tso, Nate Dushky, Ned Bellamy, Tyler Labine, Scott Bells, David Lovgren, Zahf Hajee, Jonathon Young, Rick Worthy, Nathaniel Deveaux, Ian Robison u.a.
Genre Thriller
Filmlänge 117 Minuten

Inhalt

Milo ist ein junges Computergenie voller Ideale und mit einer goldenen Zukunft. Gemeinsam mit seinem Freund Teddy ist er gerade dabei, ein Start-up Unternehmen hoch zu ziehen, als er ein Jobangebot von NURV erhält, einem Milliardendollar Unternehmen, an dessen Spitze Gary Winston sitzt.

Gary Winston ist Milo`s großes Vorbild und so zögert er nicht lange und zieht --auf Kosten der Freundschaft zu Teddy-- mit seiner Freundin Alice ins Silicon Valley. Für ihn wird ein Traum wahr: Winston braucht den genialen Jungen dringend, um auf dem heiß umkämpften IT-Markt seine Spitzenposition zu behaupten.

Winstons kühne Visionen lassen Milos exzellenten Verstand zu Höchstform auflaufen. Zusammen mit seiner Kollegin Lisa beginnt er enthusiastisch, die Ideen zu verwirklichen. Doch schon bald erkennt Milo, dass sein Vorbild nicht so makellos ist, wie es den Anschein hatte.

Der machtbesessene Winston setzt das junge Softwaregenie skrupellos für seine Machenschaften gegen den Firmentrust ein. Milos grenzenloses Vertrauen in Winston beginnt immer mehr zu bröckeln. Aus seinem Misstrauen wird der blanke Horror, als in Milos Freundeskreis ein furchtbares Verbrechen begangen wird.

Milo beginnt nachzuforschen. Nach und nach deckt er Geheimnisse auf, die ihn das Leben kosten können...


Was zu sagen wäre

Peter Howitt legt nach "Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht" seinen neuen Film vor, diesmal einen Thriller aus dem Silicon Valley.

Die Story liefert keine neuen Elemente, wirft aber einen lustigen --sollte man sagen zweifelhaften-- Blick auf einen MICROSOFT-Klon. Zudem ist die Besetzung nicht schlecht. Ryan Phillippe gehört zu jener jungen Garde in Hollywood, die mit Filmen wie "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" oder "Eiskalte Engel" auf sich aufmerksam machen.

Tim Robbins gehört seit Jahren zu den Großen im Geschäft, der in Komödien ("Nix zu verlieren") und im Thriller ("Arlington Road") gleichermaßen zu Hause ist. Hier spielt er --inklusive Brille-- Gary Winston, der all den Ärger am Hals hat, mit dem sich Brillenträger Bill Gates herumschlagen muss --vom Kampf gegen "open sources" bis hin zum Kampf gegen das US-Justizministerium. Weil nun die Parallelen mit dem echten Bill Gates doch arg nahe liegen, haben sie ihn als Namen in einen Dialog eingebaut, der klar stellen soll: "Hey, wir verleumden hier niemanden. Das ist alles erfunden!" *g*

Claire Forlani taucht nicht oft im Kino auf. In "The Rock" gönnt sie uns als Tochter Sean Connerys einen kurzen Blick auf ihr schönes Gesicht, in "Rendezvous mit Joe Black" verdreht sie --verständlicherweise-- Brad Pitt den Kopf --auf dem Plakat oben ist sie rechts zu sehen.

Wertung: 9 von 11 Mark