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InhaltSternzeit: 23. Jahrhundert. Als Ehrengäste begleiten James Tiberius Kirk, Montgommery Scott und Pavel Chekow die Jungfernfahrt der neuen ENTERPRISE 1701-B. Die Ereignisse überschlagen sich, als das Raumschiff in ein mysteriöses Energiefeld, den Nexus, gerät. Bei dem waghalsigen Versuch, das Schiff zu retten, wird Kirk ins Weltall geschleudert. Der große Kirk ist tot. Sieben Jahrzehnte später: Captain Jean-Luc Picard und die Crew der ENTERPRISE 1701-D retten den Wissenschaftler Soran aus dem gleichen Energiefeld, das damals der 1701-B zum Verhängnis wurde. Von Picard unbemerkt plant Soran die Zerstörung eines gesamten Sonnensystems. Picards letzte Hoffnung ist der Nexus. Und ein legendärer Captain (irgendwo im Zeitnebel)...
Was zu sagen wäreStabübergabe jetzt auch auf der Leinwand. Die Crew der "Next Generation" übernimmt das Ruder. Die Geschichte geriet eher durchschnittlich. Das spielte aber keine Rolle, da der Film ein Highlight besonderer Güte hat: das Treffen der beiden berühmtesten Raumschiffcaptains der westlichen Welt. Insgesamt bleibt der Teil flach. Ob es die kolportierten Eifersüchteleien zwischen Kirk und Picard wirklich gegeben hat, sei dahin gestellt. Offenbar aber haben die Produzenten auf ein ausgewogenes Gleichgewicht beim Auftritt der beiden Stars Wert gelegt; darunter leidet das Drehbuch und damit Plot, Dramaturgie und Charaktere. Wertung: 6 von 11 Mark
Star Trek im Kino:
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