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InhaltDem Reich der Klingonen geht die Lebensgrundlage aus. Letzte Rettung sind sofortige Friedensverhandlungen mit den Erzfeinden der Föderation. Captain Kirk und die Crew der ENTERPRISE sollen dem Kanzler der Klingonen Geleitschutz zu den Friedensgesprächen geben. Ausgerechnet Kirk, der die Klingonen seit jeher hasst und ihnen, nachdem sie Kirks Sohn ermordet hatten, ewige Rache geschworen hatte. Ein erstes Treffen mit dem "Feind" an Bord der ENTERPRISE verläuft steif, bei geistvollen Gesprächen zitiert man Shakespeare und giftet sich ein wenig an. Wenige Stunden später wird die Kanzlerfähre beschossen, der Kanzler der Klingonen stirbt und Kirk wird zur Verantwortung gezogen. Von einem hohen klingonischen Gericht wird er auf einen Gefängnisplaneten verbannt. Lebenslänglich. Die Überlebenschance geht gegen Null. Spock, an Bord der ENTERPRISE, muss Kirk da rausholen und dessen Unschuld beweisen. Nicht einfach: an Bord der ENTERPRISE befinden sich Verräter...
Was zu sagen wäreDie Wiederauferstehung! Nach dem Totalausfall zwei Jahre zuvor besann man sich wieder auf das aktualisierte Grundkonzept der Kinoserie und setzte mit Nicholas Meyer wieder einen versierten Regisseur ein. Der Kalte Krieg zwischen den USA und der nicht mehr existenten UdSSR war vorbei, die Entspannung zwischen Erzfeinden übertrug sich auf die Leinwand. "Das unentdeckte Land" (gemeint ist die ungekannte Möglichkeit einer friedlichen Coexistenz beider Völker) geriet in den Händen des Routiniers Nicholas Meyer zu einem bestechend schnellen, klug erzählten, amüsanten Abenteuerfilm jenseits unserer Galaxien. Es bleibt der in ewigen Marmor gemeißelte Satz: "Pah Paa Pah Pää! Sie können Shakespeare erst genießen, wenn sie ihn im klingonischen Original gehört haben!" Wertung: 11 von 11 Mark
Star Trek im Kino:
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