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InhaltMit dem Raumschiff der Klingonen (siehe Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock) hat sich die Besatzung des zerstörten Raumschiffs ENTEPRISE in Sicherheit gebracht. Da empfangen sie einen Notruf von der Erde. Eine riesige Sonde bedroht den Planeten, sendet unverständliche Signale aus und löst gigantische Naturkatastrophen aus. Mr. Spock schließlich ist es, der die Signale entschlüsselt: es sind Gesänge von Buckelwalen -einer längst ausgestorbenen Lebensform. Um sich zu retten, benötigt die Menschheit also Buckelwale. Die gibt es jedoch nur in der "Vergangenheit". Kurzerhand beschließt die Crew an Bord des Klingonen-Raumers einen Zeitsprung. Zurück ins Jahr 1986. So weit, so gut. Aber die Gesellschaft des Landes im Jahr 1986 hat wenig mit dem Leben in der hochtechnisierten, sozial ausgewogenen "Zukunft" zu tun. Und mit Buckelwalen ist das auch so eine Sache. Die Wale finden sie in einem Meeresbiologischen Institut in San Francisco. Betreut von der energischen Gillian Taylor...
Was zu sagen wäreStar Trek goes Comedy. Endlich hatten die Produzenten sich -buchstäblich- freigeschwommen, hatten sich auf den Geschmack der mittlerweile rasch größer werden Trekker-Gemeinde eingeschossen und legten eine Folge hin, die ganz wenig Weltraum-Szenen hat, wenig SciFi-Elemente aufweist, sich statt dessen vor allem in unserer damaligen Gegenwart aufhält. Es wurde die komischste Folge. Unvergessen, wie Spock einem Punker klarmacht, daß dessen Radio zu laut ist. Oder Scotty, der in gewohnter Manier einen Computer einschalten will, indem er ihn anspricht. Teil VI ist der Beste, Teil IV eindeutig der zweitbeste. Wertung: 11 von 11 Mark
Star Trek im Kino:
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