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InhaltWir schreiben das Jahr 2029: Astronaut Leo Davidson steuert seinen kleinen Pod Cruiser von der Raumstation zu einem Erkundungsflug. Er gerät in ein Wurmloch, verirrt sich in den Tiefen des Raumes und landet auf einem Planeten, auf dem sprechende Affen über eine menschliche Rasse herrschen. Mit Hilfe einer sympathischen Schimpansen-Aktivistin und einer kleinen Gruppe menschlicher Rebellen, versucht Leo, den Vormarsch einer Gorilla-Arme unter Führung von General Thade und seiner rechten Hand Attar zu stoppen. Der Kampf um einen Tempel in der Verbotenen Zone des Planeten ist eröffnet. Dort warten schockierende Erkenntnisse über das Schicksal der Menschheit... Was zu sagen wäreTim Burton ("BATMAN") wagt sich an einen Klassiker des Science-Fiction-Kinos. Dabei legte er von Anfang an Wert darauf, den thrilling moment am Ende des Originals von 1967 nicht zu wiederholen. Er hat dann auch vieles andere nicht wiederholt und statt dessen eine platte Action-Story mit Affenmasken draus gebastelt. Erwähnenswert ist vielleicht der Kurzauftritt von Charlton Heston (im Original der gejagte, geplagte Erdenbürger) in Affenmaske als Vater des schurkischen Generals Thade.
Als Positiv dagegen halten kann man, dass er immerhin drei weitere gedrehte Enden nicht angeklebt hat. Um nämlich Branchenbeobachter zu verwirren, hatte Burton insgesamt fünf Schlussszenen gedreht. Erschwerend kommt sicher hinzu, dass Burton eigentlich eine Dreiecks-Liebesgeschichte erzählen wollte: Mark Wahlberg, der Mensch, und Tim Roth, der Affengeneral Thade lieben beide die Äffin (Helena Bonham-Carter). Leider haben die Studiobosse gesagt: "Nix! Das wäre Sodomie und da kriegen wir keine Freigabe!" und also haben sie das blonde Modell Estelle Warren verpflichtet, die leicht beschürzt Wahlberg umgarnen soll, das aber unter Burtons Regie nicht tut und auch sonst keine Rolle spielt. Kurz: Außer dem Burton'schen Bilderrausch bleibt ein Jammertal! Wertung: 2 von 6 €uro
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