Filminfo:
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Das Lächeln der Sterne
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Eine Welt aus den Fugen
in beklemmenden Episoden
| Titel |
Das Lächeln der Sterne
(Nights in Rodanthe) |
| Drehbuch |
Ann Peacock +
John Romano nach dem Roman von Nicholas Sparks
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| Regie |
George C. Wolfe, USA 2008 |
| Darsteller |
Diane Lane, Richard Gere, Christopher Meloni, Viola Davis, Becky Ann Baker, Scott Glenn, Linda Molloy, Pablo Schreiber, Mae Whitman, Charlie Tahan, Carolyn McCormick, Ted Manson, Ato Essandoh u.a.
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| Genre |
Drama |
| Filmlänge |
93 Minuten |
Inhalt
Die Bitte ihrer Freundin Jean kam Adrienne, 42 Jahre alt, gerade recht. Ihr Mann hat sie vor einigen Monaten wegen einer Jüngeren sitzen lassen; weder sie noch gar ihre Kinder Amanda und Dannie haben die Situation ansatzweise verarbeitet.
Jean nun besitzt eine kleine Pension am Strand des Küstenörtchens Rodanthe und hat Adrienne gebeten, für ein paar Tage ihre Pension zu hüten. Adrienne sieht eine Chance, ihre Gedanken neu zu ordnen und etwas Abstand von allem zu gewinnen; als ihr Ex die Kinder abholt, überfällt er sie mit der Nachricht, dass er zu ihr zurück wolle, er liebe sie immer noch. Adrienne hat viel nachzudenken.
Für das Wochenende in Rodanthe hat sich nur ein einziger Gast angemeldet, Paul Flanner. Auch er hat offenbar ein paar Päckchen zu tragen und zu klären. Kurz nach Flanners Ankunft zieht ein fürchterlicher Sturm auf und bedroht den Küstenort.
Mit vereinten Kräften versuchen Adrienne und der Gast, das Haus sturmfest zu machen. Zu diesem Zeitpunkt ahnt noch keiner der beiden, dass sie das Haus während der folgenden Tage nicht werden verlassen können, und auch nicht, dass diese Tage ihr Leben von Grund auf verändern werden...
Was zu sagen wäre
Die Rückblende, die den Roman von Nicholas Sparks ("Message in a Bottle") einrahmt, ist im Film weggefallen und wird durch eine vergleichsweise unbefriedigende Lösung ersetzt. Mutter Adrienne erzählt nicht ihrer erwachsenen, sich frisch in Trauer befindenden Tochter von den Nächten in Rodanthe, sondern erzählt - am Ende des Films - ihrer pubertierenden Tochter von ihrer Liebe zu Paul, der kein Glück beschert war.
Dadurch wirkt die erzählte Story etwas ... alltäglich. Wenn nicht diese atemberaubend schöne Strand an der Eastcoast der USA Schauplatz wäre, könnten wir es auch mit einem besseren Pilcher-Film zu tun haben.
Diane Lane und Richard Gere sind großartig, Scott Glenn glänzt in einer kleinen, feinen Nebenrolle, die Umgebung stimmt. Nur das Drama will sich nicht recht entfalten. Ein Sturm, zwei Dickköpfe, eine kurze Auseinandersetzung, Küsse, Liebe, aufräumen, Briefe schreiben und auf die Zukunft hoffen, die nicht kommen wird. Das ist schön anzuschauen, aber ohne Tiefgang und lockt am Ende nur ein kurzes "wie schade" hervor. Kein Vergleich zur Verfilmung des Spark'schen Tränenziehers "Message in a Bottle".
Wertung: 4 von 6 €uro
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