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InhaltLuke Skywalker ist ein junger Farmer auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Seine Freunde sind alle längst weg. Auf der Akademie des Imperiums. Luke würde auch gern, allein sein Onkel hält ihn bislang mit sinnlosen Aufgaben auf Tatooine fest. Über die Androiden C3-PO und R2-D2, die kürzlich nach einer Raumschlacht auf Tatooine strandeten, gerät Luke an den Einsiedler Ben Kenobi, der sich als der letzte der "Jedi-Ritter" erweist, jenen legendären Hütern der Freiheit im Universum. Als das Imperium auf der Suche nach den beiden Droiden die Zieheltern von Luke tötet, schließt der sich dem alten Jedi an und lässt sich in der "Macht" unterweisen, der geheimnisvollen Kraft der Jedi-Ritter. Zuvor aber gilt es, die liebreizende Prinzessin Leia aus den Fängen Darth Vaders, Lord der Sith und rechte Hand des Imperators, zu befreien. An Bord des Millenium Falcon unter Schmuggler Han Solo fliehen sie vom Wüstenplaneten und erreichen den gefürchteten "Todesplaneten". Ein Erdballgroßes, waffenstarrendes Raumschiff, das mit Leichtigkeit ganze Planeten vernichten kann. Hier wird die Prinzessin gefangengehalten. Der junge Luke, der weise Ben, der durchtriebene Schmuggler Han und Copilot Chewbacca sowie die Droiden R2-D2 und C3-PO starten ein gewagtes Kommandounternehmen... Was zu sagen wäreAls "Krieg der Sterne" im Mai 1977 in die amerikanischen Kinos kam, rechnete die Branche mit einem bestenfalls Plus-Minus-Null-Geschäft. Zwei Tage nach Filmstart stand fest: Hier zeichnet sich der bis dato größte Erfolg der Filmgeschichte an. Schöpfer George Lucas hatte seine Fantasy-Saga ursprünglich auf 12 Teile angelegt, später reduzierte er sie selbst auf 9 Teile. ":Star Wars" wurde zum Auftakt des "Mittelteils" der Gesamtsaga - als "Episode IV". Zum 20. Geburtstag des Films brachte George Lucas Star Wars wieder in die Kinos - digital überarbeitet in Ton und Bild und mit neuen inhaltlichen Überraschungen, die jedoch alles in allem überflüssig waren. Wenn Lucas jetzt den Dialog Han-Solo / Jabba wieder einbaut, der tatsächlich 1977 mit einem damals noch humanoiden Jabba gedreht worden ist, dann hätte er auch die Tatooine-Szenen mit Luke und seinem besten Freund Biggs wieder einbauen können, die er auf dem exzellenten CD-Rom-Lexikon "Star Wars: Behind the Magic" veröffentlicht hat. Was die anderen Neuerungen der Special Edition angeht - es handelt sich da um neu gebaute und gerechnete SFX -, sind die natürlich dem neuen jungen Publikum besser zu vermitteln, als die altertümlichen Effekte, die 1977 (als ich noch jung war) Standard waren. Ohne Star Wars, das ich zum ersten Mal im Sommer 1977 am Broadway in New York gesehen habe, hätte ich wohl "etwas ordentliches studiert", wäre heute Anwalt und würde meine Kinder vor den Gefahren von zu viel Comics und Computer warnen würde. Gut, dass das anders gekommen ist! Wertung: 10 von 10 Mark
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Die Serie um den
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