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Krieg der Sterne: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Plakat Episode I: Die dunkle Bedrohung

20 Jahre später erhält die
Saga ihren Anfang

Titel Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
(Star Wars: Episode I - The Phantom Menace)
Drehbuch George Lucas
Regie George Lucas, USA 1999
Darsteller Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Jake Lloyd, Ian McDiarmid, Pernilla August, Oliver Ford Davies, Hugh Quarshie, Ahmed Best, Anthony Daniels, Ray Park, Kenny Baker, Frank Oz, Terence Stamp, Brian Blessed u.a.
Genre Fantasy
Filmlänge 136 Minuten
HomePage www.starwars.com

Inhalt

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...

Die Republik wird von Unruhen erschüttert. Die ungeklärte Besteuerung jener Handlesrouten, die zu fernen Sternensystemen führen, hat einen Streit entfacht. Die gierige Handelsföderation hat eine Flotte von Schlachtschiffen nach Naboo verlegt und eine Blockade verhängt.

Während der republikanische Kongress endlos über die Zuspitzung der Lage debattiert, schickt der Supreme Chancellor heimlich zwei Jedi-Ritter an den Ort des Geschehens, um als Hüter des Friedens den Konflikt zu bereinigen.


Zwischen der von den Sith-Lords beeinflussten Handelsföderation und dem republikanischen Rat der Jedi ist heftiger Streit über Handelsrechte ausgebrochen. Aktueller Krisenherd ist der kleine Planet Naboo, der von Kriegsschiffen der mächtigen Handelsföderation belagert wird.

Zwei Jedi-Ritter, Meister Qui-Gon Jinn und sein Lehrling Obi-Wan Kenobi, werden nach Naboo beordert, um den Konflikt zu schlichten. Nachdem sie knapp einem Mordanschlag entkommen, treffen sie auf Jar Jar Binks, den sie vor einem Trupp angreifender Kampfdroiden retten und dem sie in seine Heimat, dem Unterwasserkönigreich Otoh Gunga folgen.

Dessen Herrscher gewährt den Jedi eine Audienz, verweigert ihnen aber jede Hilfe, da zwischen dem Volk der Naboo und den Gunganern von alters her eine tiefverwurzelte Abneigung besteht.

Wieder zurück auf der Oberfläche, retten die Jedi-Ritter die junge Königin Amidala aus den Fängen der Föderation und fliehen mit ihr auf den entlegenen Wüstenplaneten Tatooine. Der teufelsgesichtige Sith-Lord Darth Maul nimmt sofort ihre Verfolgung auf.

Auf Tatooine lernen die Jedi den neunjährigen Anakin Skywalker kennen, der mit den Fremden Freundschaft schließt und ihnen verspricht, bei der Beschaffung der benötigten Ersatzteile für ihr beschädigtes Raumschiff behilflich zu sein. Qui-Gon, der sofort die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Jungen bemerkt hat, fühlt sich bald in seiner Ahnung bestätigt, dass Anakin die Veranlagung zur Macht in sich trägt. Er beschließt, den Jungen mitzunehmen und zum Jedi auszubilden.

Der Rat der Jedi auf Coruscant jedoch spricht sich gegen Anakins Ausbildung aus. "Zu alt er ist!", sagt der weiswe Ratsvorsitzende Yoda, "Zu viel angst er hat!" Qui-Gon beschließt, die Geschicke des Jungen selbst in die Hand zu nehmen.

Gemeinsam mit Amidala und Anakin kehren die Jedi nach Naboo zurück, wo der Schlüssel zum Sieg über die Invasoren in der Vereinigung der zerstrittenen Über- und Unterwasservölker des Planeten liegt...


Was zu sagen wäre

Fans in aller Welt warteten seit 1984 darauf, dass George Lucas seine Saga endlich fortsetzt. Nun, er erzählt sie nicht unbedingt weiter. Hier erfahren wir nun die Vorgeschichte dessen, was in den Episoden IV, V und VI ("Krieg der Sterne", "Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi-Ritter") geschieht.

Erster Satz aus dem Mund Obi-Wan Kenobis: "Ich habe ein ziemlich mieses Gefühl bei der Sache!"

Bedauerlicherweise sind die Pixeltüftler bei ILM mittlerweile in der Lage, nahezu jedes Bild im Computer zu erschaffen. Das haben sie weidlich getan, was zur Folge hat, dass ich mich sehr bald nach einer echten Kulisse gesehnt habe. Die Pixel-Tüftler mögen das vielleicht nicht gerne hören, aber: "Jungs! Man sieht es eben doch!".

Neueinführung Jar-Jar-Bings ist der Abschuss. George Lucas hat in einem Interview gesagt, Jar-Jar sei heute für den Humor zuständig, wie das damals C3-PO gewesen sei; damals, 1977, hätten die Kritiker auch geschimpft, also solle man sich an Jar-Jar einfach gewöhnen. Ich weiß nicht, woher Lucas das nimmt. Die Figuren C3-PO und R2-D2 wurden damals als geniale Idee gefeiert. Und waren (und sind) nach wie vor witziger, als der Gungan.

Wertung: 5 von 6 €uro

Die Serie um den
Krieg der Sterne

Plakat Die Dunkle BedrohungPlakat Angriff der KlonkriegerPlakat Die Rache der Sith

Plakat (1977) Eine neue HoffnungPlakat (1980) Das Imperium schlägt zurückPlakat (1983) Die Rückkehr der Jedi-Ritter