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James Bond VIII: Leben und Sterben lassen

Plakat James Bond Leben und Sterben lassen

Roger Moore übernimmt
mit Stil und Augenzwinkern

Titel James Bond: Leben und Sterben lassen
(James Bond - Live and let die)
Drehbuch Tom Mankiewicz nach einem Roman von Ian Fleming
Regie Guy Hamilton, GB/USA 1973
Darsteller Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James, Julius Harris, Geoffrey Holder, David Hedison, Gloria Hendry, Bernard Lee, Lois Maxwell, Tommy Lane, Earl Jolly Brown, Roy Stewart, Lon Satton, Arnold Williams u.a.
Genre Actionthriller
Filmlänge 119 Minuten
Bond Girl Solitair (Jane Seymour)
HomePage jamesbond.com
Bundesstart 13. September 1973

Inhalt

In den USA und auf der Karibikinsel San Monique werden drei britische Geheimdienstagenten erordet.

James Bond soll die Morde so schnell und unauffällig wie möglich aufklären. Schon bald findet er heraus, dass der skrupellose Mr. Big seine Finger im Spiel hat.

Als sich beide zum erstenmal begegnen, will Big 007 umbringen lassen. Der entkommt und macht sich an Bigs Gespielin ran: die Kartenleserin Solitaire.

Bond provoziert Voodoo-Zauber und muss sich mit dem geheimnisvollen Tehee rumschlagen...

Was zu sagen wäre

Das 007 LogoAls Einstand für Roger Moore wurde besonders bei den Action-Sequenzen sehr viel Wert auf neue Ideen gelegt. Die Motorbootjagd in den Sümpfen von Louisiana, die Amokfahrt der Sportmaschine auf einem Flughafen, der Doppeldeckerbus, der Motorradfahrer abschüttelt und die Flucht über die Rücken von Krokodilen sind nur einige der Höhepunkte.

Dennoch war der Film geschäftlich nicht so erfolgreich wie "Diamantenfieber". Dies ist vor allem dem farbigen Gangster zuzuschreiben, da viele Schwarze deshalb den Film mieden. Nach Connerys Absage hatten sich so illustre Kandidaten wie Burt Reynolds und Tony Curtis um die Rolle beworben.

Roger Moore, geboren am 14. Oktober 1927, begann als Trickfilmzeichner in London und absolvierte dort auch die Royal Acadamy of Dramatic Art. Er spielte in Hollywood Nebenrollen zumeist als eleganter Liebhaber, bevor ihn Fernsehserien bekannt machten. Vor allem "The Saint" (Simon Templar) wurde in fast alle Länder dieser Erde verkauft, aber auch "Maverick", "The Alaskans" und "Ivanhoe" trugen zu seinem Ruhm bei. Moore sollte schon früher als Bond einspringen, aber die Serienverpflichtungen hielten ihn davon ab. Kurz vor dem Bondfilm wirkte Moore neben Tony Curtis in der amerikanischen Fernsehserie "The Persuaders" ("Die Zwei") mit, die in Deutschland dank genialer Synchronisation sehr erfolgreich lief.

Live and let die ist der erste James Bond Film, den ich gesehen habe --in Köln, im Weißhauskino an der Luxemburger Straße.

Wertung: 6 von 6 €uro

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