Filminfo:
J: James Bond VII: Diamantenfieber
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Connery wieder da mit
Charme, Gimmicks und Komik
| Titel |
James Bond: Diamantenfiebert (James Bond - Diamonds are forever) |
| Drehbuch |
Richard Maibaum and Tom Mankiewicz nach einem Roman von Ian Fleming |
| Regie |
Guy Hamilton, GB/USA 1971 |
| Darsteller |
Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood, Jimmy Dean, Bruce Cabot, Putter Smith, Bruce Glover, Norman Burton, Joseph Fürst, Bernard Lee, Desmond Llewelyn, Leonard Barr, Lois Maxwell, Margaret Lacey u.a. |
| Genre |
Actionthriller |
| Filmlänge |
119 Minuten |
| Bond Girl |
Tiffany Case (Jill St. John) |
| HomePage |
jamesbond.com |
| Bundesstart |
17. Dezember 1971 |
Inhalt
James Bond glaubt, seinen Erzfeind Blofeld endgültig erledigt zu haben. Müde lächelnd nimmt er so seinen neuen Auftrag an: er soll einen internationalen Diamantenschmugglerring zerschlagen.
007 trifft auf die hübsche Tiffany Case, die eine Verbindungsrolle spielt. In Las Vegas gerät Bond in arge Schwierigkeiten, entdeckt aber ein geheimes Forschungslabor und erkennt: Hinter all dem geht es nicht nur keineswegs um plumpe Diamanten, sondern steckt auch noch der totgeglaubte, wiewohl quicklebendige Blofeld...
Was zu sagen wäre
Sean Connery ließ sich für eine Gage von 1,25 Millionen Dollar überreden, als Bond zurückzukehren. Außerdem sagte ihm dem Verleih United Artists zu, zwei Filme seiner Wahl zu produzieren. Zusätzlich enthielt sein Vertrag eine Extra-Gage von 10.000 Dollar pro Woche, falls die Drehzeit überschritten würde. Die Produktion war jedoch rechtzeitig fertig. Der überwiegende Teil der Filme, die Connery damals abseits von Bond drehte, erwiesen sich als Flops. Lediglich "Ein Haufen toller Hunde" (1965) erhielt exzellente Kritiken und mehrere Auszeichnungen.
"Diamonds are forever" zeigte erstmals Einflüsse von alberner Komik in der Serie und die Tendenz, sich selbst zu parodieren. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit Polizeiwagen in Las Vegas, aber auch die total verunglückte deutsche Synchronisation, in der einer der Helfershelfer sächsisch spricht, trugen dazu bei.
Shirley Bassey sang zum zweiten Mal nach "Goldfinger" das Titellied. Ein Drehtag war 1971 auch auf dem Frankfurter Flughafen.
Wertung: 5 von 6 €uro
Die James Bond Filme
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