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InhaltIndiana Jones soll den Heiligen Gral finden. Am meisten darüber weiß Indies Vater, Dr. Henry Jones. Aber der ist verschwunden. Also muß Indiana seinen Vater finden. Das tut er auch: in den Händen der Nazis. Von Wiedersehensfreude aber kann keine Rede sein. Schließlich ist man Vater und Sohn. Gemeinsam und Streitend machen sich Professor Henry und "Junior" auf die Suche nach dem Gral. Den wollen allerdings auch die Nazis haben. Und dann ist da in Venedig die blonde Elsa Schneider, die beiden Jones' schon den Kopf vedreht hat...
Was zu sagen wäre"Ah, Venedig!" sagt Indy, als er aus einer brennenden Gruft unter der Stadt wieder ans Tageslicht krabbelt --einer jener unvergessenen Schmunzelszenen. Genau genommen ist "Last Crusade" eine Art Neuverfilmung des "Jäger des Verlorenen Schatzes". Wieder Nazis. Wieder ein heiliges Artefakt. Lucas & Spielberg nutzten diesen dritten Teil als Zitatensammlung der Vorgänger: Das erste Viertel gehört der Kindheit Indianas und zeigt, woher Peitsche, Hut und die Angst vor Schlangen kommen. Auch Denholm Elliots Rolle als Indianas Universitäts-Dekan und John Rhys-Davies als getreuer Freund tauchen wieder auf. Geschickter Schachzug war die Besetzung der Henry Jones-Rolle durch Sean Connery. Ohne dieses Vater-Sohn-Element wäre "Last Crusade" wahrscheinlich halb so erfolgreich gewesen. Wertung: 6 von 6 €uro
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