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InhaltUm ein kleines, indisches Dorf vor dem Untergantg zu retten, begiebt sich Indiana Jones auf die Suche nach den Heiligen Sankara Steinen. Im Schlepptau sein "Boy", der quirlige Short Round und die Zufallsbekanntschaft --blond, üppig und gestrandete Sängerin in einem Nachtclub-- Willie Scott. Die Spur führt unter dauerndem Kreischen der Dschungelunerfahrenen Willie ("Indiiiiieeee......!") zu einem mysteriösen Tempel und eh sich's Indy versieht, ist er Gefangener einer uralten Sekte, die alle Kinder aus dem Dorf gefangenhält. Die Sekte will die Weltherrschaft. Und dafür sind die Sankara-Steine eminent wichtig. Indiana will seine Freiheit. Auch dafür sind die Steine eminent wichtig. Außerdem hat er sich in Willie verguckt...
Was zu sagen wäre"Willie" (Kate Capshaw) wurde später Spielbergs zweite Ehefrau. Schon während der Dreharbeiten soll es gefunkt haben. Zu dieser Zeit war noch die Schauspielerin Amy Irving (u.a. "Carrie - Die Braut des Satans") eingetragene Ehefrau. "Temple of Doom" fiel überraschend düster aus. Neben dem üblichen Spielberg-Touch tauchten dunkle, bedrohliche und absolut nicht jugendfreie Szenen auf, mit denen Spielberg & Lucas zeigen wollten, was sie sonst noch drauf hatten. Lucas hatte auch jahrelang erzählt, daß die folgende Trilogie der bekannten "Krieg der Sterne"-Trilogie "sehr viel düsterer" ausfallen werde. Und ähnlich, wie anlässlich des zweiten Teils von Star Wars, "Krieg der Sterne -Episode V: Das Imperium schlägt zurück", wo Lucas ähnlich dunkel agiert hatte, teilt auch "Temple of Doom" das Lager der Fans in "Das ist der Beste Teil" und "Das ist der schwächste Teil!" Wertung: 6 von 6 €uro
Die Filme von Steven Spielberg |