|
||||||||||||||||
InhaltDie Eiswand bröckelt. Das Tal, wie es Mammut Manni, Säbelzahntiger Diego, Faultier Sid und all die anderen Eiszeitler kennen, wird nicht mehr lange existieren. Die Geier behaupten sogar, drei Tage - maximal - hätten die Tiere noch, um sich in Sicherheit zu bringen. Die Geier reiben sich schon mal die Federn. In Sicherheit? Ja, Sicherheit vor der großen Flut, die hinter der bröckelnden Wand wartet. Die große Flut, die das beschauliche Tal erbarmungslos überrollen und alles ersäufen wird, was es bis dahin nicht auf ein rettendes Schiff geschafft hat, das Gerüchten zufolge am Ende des Tals liegen soll. Irgendwo da... hinten. Also machen sie sich auf den Weg. Die Tiere, die so gar nichts verbindet, außer ihrem Lebenstrieb. Nicht mal ihre Rasse ist gleich. Bis Manni auf Ellie trifft, was sein Leben auf den Kopf stellt. Manni dachte bislang, er sei das einzig verbliebene Mammut, hat sich alle dummen Sprüche angehört darüber, wie es sei, der einzige zu sein und wie man sich da wohl fortpflanze und wie man da wohl zu etwas Spaß komme und so und da steht plötzlich Elli. Ein Mammut-Weibchen. Klasse. Eigentlich. Allerdings glaubt Ellie, ein Oppossum zu sein... Was zu sagen wäre
Es sind auch hier wieder, die kleinen Geschichten in der großen, die den Film zusammenhalten, allen voran jene um Scrat. Dem Eichel-geilen Frettchen gehören die besten Szenen und manchmal kommt so ein Gefühl auf, dass die Pausen zwischen den Eichelabenteuern etwas lang geraten sind. Aber die Geschichte fürs Herz und für die Kinder mit Moral, Sitte und Anstand müssen ja auch erzählt werden und je länger das dauert, desto schöner wird es und am Ende habe ich einen lohnenden Kino-Abend gehabt. Aber das Frettchen ist und bleibt die Wucht in Tüten. Allein diese Geräusche... Es lohnt sich übrigens nicht, beim Abspann sitzen zu bleiben, sofern man noch einen Schlussgag erwartet. Den gibt es nicht. Wertung: 5 von 6 €uro |