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InhaltDer Londoner Investment-Experte Max Skinner zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry geerbt hat. Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schließlich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu genießen...
Was zu sagen wäreDer richtige Film für vernieselte Novembertage. Der film-dienst schrieb: "Leichtgewichtige Komödie über das Aufeinanderprallen zweier Lebenshaltungen und -stile, die ihren Reiz der konsequenten Anwendung vertrauter Klischees und Stereotypen sowie einem kenntnisreichen Einsatz diverser Filmzitate verdankt." So kann man das natürlich auch sagen. Im Grunde ist ein ein harmloser WYSIWYG-Film. Er heißt "ein gutes Jahr" und das bekommen wir dann auch präsentiert: kalte, blaue Regenbilder aus London gegen lichtdurchflutete Sommernachmittage in der Provence. Knalleng gekleidete, hochgetunte Großstadtmädels gegen ungeschminkte provencalische Schönheiten. Selbst ein zu erwartender Konflikt irgendeiner Art, der die schnell eintretende, erwartete Muße unterbrechen würde, fehlt. Es ist das hilfloseste, was ich über einen Film sagen kann: Einfach schön. Wie Urlaub der 5-Sterne-Art. Mit einem guten Glas Rotwein. Ridley Scott wollte sich wohl einfach mal ein wenig erholen. Wertung: 5 von 6 €uro Die Filme von Ridley Scott |