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InhaltDer nach außen hin ruppige, aber im Grunde herzensgute irische Polizist Gerry Boyle gehört zur Garda in der Ortschaft Connemara und schlägt sich durch den Alltag. Bei der Aufklärung eines Mordes steht ihm der junge Aidan McBride aus Dublin zur Seite, der seinen ersten Arbeitstag in der Ortschaft absolviert. Bei dem Toten handelt es sich um das Mitglied einer international agierende Drogenschmugglerbande. Nachdem sich daraufhin das FBI einschaltet, muss Boyle mit dem FBI-Agenten Wendell Everett zusammenarbeiten, der aus den Vereinigten Staaten angereist ist, um die Bande auffliegen zu lassen. Zufällig hält McBride auf seinem Heimweg den Wagen der Drogenschmuggler an und wird daraufhin von einem der drei Bandenmitglieder, Liam O'Leary, erschossen. Wie sich herausstellt, haben die Gangster die gesamte Polizei bestochen, damit die Polizisten während des entscheidenden Deals wegsehen, bei dem es laut Polizeiangaben um Drogen im Wert von einer halben Milliarde geht. Sie versuchen, auch Boyle zu bestechen, doch dieser lehnt ab. Boyle weiß nun, dass außer ihm und Everett alle Kollegen mit den Schmugglern unter einer Decke stecken ...
Was zu sagen wäreDem Film war großer Erfolg auf Festivals und in Programmkinos beschieden. Das erschließt sich nicht so recht, wenn man die deutsch synchronisierte Fassung guckt. Da bleibt wenig mehr, als ein durchschnittlicher Skurril-Krimi vom Dorf, wie ihn die ARD mittlerweile regelmäßig im Vorabendprogramm hat. Üppig wird der Film für diejenigen, die vor dem irischen und Gälischen nicht kapitulieren und den Film also in der Originalfassung gucken können. In diesem Fall bleibt der Krimi in seiner Entfaltung so, wie oben beschrieben - "ARD-Vorabend" - aber dazu wird er zum Ein-Personen-Hammer: Brendan Gleeson (Mad Eye aus den Harry-Potter-Filmen) als grummelnder, etwas rassistischer Dorfbulle ist Große Party ... Wertung: 3 von 7 €uro |