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InhaltJim Morrison hat keinen Bock auf sein Studium an der L.A.-Filmschule. Er schmeißt die Brocken hin. Bald darauf gründet er die Band "The Doors". Die 60er Jahre haben gerade begonnen. Anfangs ist die Band ein Insider-Tip. Aber bald schon sind die vier weltberühmt! Morrison aber wollte was anderes: die totale Freiheit. Er stürzt sich auf neue Drogen. Und läutet damit den Schwanengesang der Doors ein...
Was zu sagen wäreOliver Stones Potrait der amerikanischen Rockband stieß auf sehr unterschiedliche Reaktionen -und ist damit ein "typischer Stone-Film". Schon seine früheren Werke, "Platoon" etwa, oder "Geboren am 4. Juli" waren stets für giftige Kommentare gut. Unabhängig davon aber ist "The Doors" ein atemberaubendes Stück Kino. Val Kilmer ist --ausnahmsweise mal-- brilliant, die Rocksongs legendär und das Flair revolutionär, wie es sich für die "Doors" gehört. Stones Dauerkameramann Robert Richardson leistet wieder ganze Arbeit. Mit diesem und seinem nächsten Film ("JFK - Tatort Dallas") festigte Stone seinen Ruf als "Enfant terrible" in Hollywood. Wertung: 11 von 11 Mark Die Filme von Oliver Stone |