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InhaltChester Copplepot war --abstoßend hässlich-- von seinen Eltern verstoßen worden. Der Korb mit dem Säugling darin landete in der Kanalisation von Gotham City, wo er von Pinguinen gefunden, gepflegt und aufgezogen wurde. Heute, 35 Jahre später, hat Copplepot alles Menschliche abgelegt. Aus Chester Copplepot wurde in 35 Jahren der PINGUIN, einer der größten Schurken unserer Zeit! Selina Kyle war Sekretärin des Immobilienhais Max Schreck, bis der sie aus dem Fenster warf, weil sie ihm auf seine kriminellen Schliche gekommen war. Katzen retteten sie. Aus Selina Kyle, enttäuscht von den Männern im allgemeinen und ihrem Ex-Boss im besonderen, wird... die KATZE. Beide, PINGUIN und KATZE, verbünden sich, um Gotham unter sich aufzuteilen. Da breitet sich der Schatten der Fledermaus schützend über die Straßenschluchten...
Was zu sagen wäreZunächst mal ist der Film genau so mäßig, wie der Vorgänger. Rettet dort Jack Nicholson als JOKER den Film vor dem Absturz, sind es hier Michelle Pfeiffer und Danny DeVito. Schurke doppelt besetzen hilft. Speziell DeVito gibt - bei aller Scheußlichkeit - seinem Pinguin eine Würde, die anderen Figuren fehlte. Neu ist auch der Charakter Max Schreck, von Tim Burton benannt nach dem deutschen Hauptdarsteller in Murnaus expressionistischem Vampirepos "Nosferatu". Keaton und Pfeiffer hatten aufwendige Stunts zu bewältigen, für die sie speziell trainiert werden mussten. Dave Lea, Weltmeister im Kickboxing, betreute das Starduo. Michael Keaton (geb. am 05. September 1951 in Coraopolis, Pennsylvania) machte die Kritiker erstmals neben Teri Garr in dem Kassenhit "Mr. Mom" (1983) auf sich aufmerksam. Im darauffolgenden Jahr wurde er neben Danny DeVito in "Johnny G. - Gangster wider Willen" besetzt. 1988 spielte er die Hauptrolle in Tim Burtons "Beetlejuice" sowie einen drogenabhängigen Geschäftsmann in dem preisgekrönten Film "Clean and Sober" von Glenn Gordon Caron. Weiter spielte Keaton in "BATMAN", in der Komödie "Das Traum-Team" (beide 1989) sowie in dem Thriller "Fremde Schatten" (1990) von John Schlesinger. Wertung: 8 von 11 Mark BATMAN im Kino: BATMAN hält die Welt in Atem (1966) |