|
||||||||||||||||
InhaltTrevor Garfield ist ein Lehrer mit viel Idealismus. Den hat er an einer staatlichen New Yorker Highschool auch bitter nötig: Er wird von einem Schüler niedergestochen. Nach 15 Monaten versucht er einen Neuanfang und zieht nach Los Angeles. Er nimmt an einer Ghetto-Schule seine Arbeit als Vertretungslehrer auf. Dort begegnet er aber nicht minder desolaten und gewalttätigen Zuständen. Aber Garfield kann nicht zusehen, wie sein Weltbild vor seinen Augen zerstört wird, und geht zum Gegenangriff über, indem er sich gegen seine alten Ideale stellt und die Schüler mit ihren eigenen Waffen zu schlagen versucht. Einem Schüler, der einer Kollegin gegenüber Morddrohungen ausgesprochen hatte, kommt Garfield zuvor und bringt ihn zur Strecke. Ein anderer seiner Schüler wird betäubt und bricht in der Nähe einer Autobahn zusammen. Während er bewusstlos ist, wird ihm der Zeigefinger abgetrennt.Physisch, aber nicht psychisch wieder genesen, übernimmt er in L.A. eine Stelle als Ersatzlehrer. Auch hier regiert Krieg den Schulhof. Aber dieses mal begegnet Garfield den brutalen Auswüchsen im Geheimen - er greift zu den äußersten Mitteln ...
Was zu sagen wäre'187' ist in den USA der Polizeicode für Mord. Dass die Saat der Gewalt immer noch aufgeht, beschreibt Waterworld-Regisseur Kevin Reynolds in seinem Klassenzimmer-Thriller, in dem kräftige Blau-- und Gelbfilter sowie Samuel L. Jackson (Stirb Langsam - Jetzt erst recht) für eine apokalyptische Atmosphäre in Music-Clip-Design sorgen. Wertung: 5 von 10 D-Mark |