Filminfo:
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1492 - Die Eroberung des Paradieses
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Großes Abenteuer im
Wettrennen gegen die Zeit
| Titel |
1492 - Die Eroberung des Paradieses
(1492: Conquest of Paradise) |
| Drehbuch |
Rose Bosch |
| Regie |
Ridley Scott,, UK / Frankreich / Spanien 1992 |
| Darsteller |
Gérard Dépardieu, Armand Assante, Sigourney Weaver, Loren Dean, Ángela Molina, Fernando Rey, Michael Wincott, Tchéky Karyo, Kevin Dunn, Frank Langella, Mark Margolis, Kario Salem, Billy L. Sullivan, John Heffernan, Arnold Vosloo u.a. |
| Genre |
Abenteuer / Drama |
| Filmlänge |
154 Minuten |
Inhalt
Ende des 15. Jahrhunderts sucht der wagemutige Seemann Christopher Columbus potente Geldgeber, um zu beweisen, dass die Erde eine Kugel ist. Columbus will das ferne Indien über den Seeweg westwärts erreichen. Das, was er findet, ist nicht Indien, sondern ein intaktes Paradies mit einem Volk, das mit der Natur in Einklang lebt.
Columbus will die Zivilisation bringen. Aber die Krone und die Geldgeber wollen Geld und Sklaven ...
Was zu sagen wäre
Anfang der 90er Jahre entbrannte ein Wettrennen zweier Filmproduktionen, die das 500-Jahre-Jubiläum der Entdeckung Amerikas wirtschaftlich auswerten wollten. Das Rennen machte Ridley Scotts "1492", ein opulentes und blutiges Drama, dem vor allem Gérard Dépardieu seinen Stempel aufdrückte.
Scotts Epos über die Eroberung der neuen Welt ist dem ehemaligen Werbefilmer und Bilderfreak an mancher Stelle etwas üppig zu Ungunsten der Dramaturgie geraten.
Die Szene jedoch, in der Columbus seinen Fuß auf den Boden des vermeintlichen Indien setzt, gehört zu jenen Momenten auf der Cinémascope-Leinwand, die im Gedächtnis bleiben.
Wertung: 8 von 10 D-Mark
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