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InhaltAn eine Rückkehr nach Hogwarts ist für Harry nicht zu denken. Er muss alles daransetzen, die fehlenden Horkruxe zu finden, um zu vollenden, was Dumbledore und er begonnen haben. Erst wenn sie zerstört sind, kann Voldemarts Schreckensherrschaft vergehen. Mit Ron und Hermine an seiner Seite und einem magischen Zelt im Gepäck begibt sich Harry auf eine lange Reise, quer durch das ganze Land, die mehr als einmal in Zweifel und Streit zu enden droht. Seine Freundschaft mit Ron wird auf eine harte Probe gestellt. Aber Schrittchen für Schrittchen kommen die drei vorann. Sie finden keine Horkruxe, aber sie lernen viel aus der Geschichte der Zauberewr, aus Dumbledores Jugend und sie lernen die Geschichte der drei Heiligtümer des Todes, von denen es heißt, dass es sie gar nicht gebe, aber wenn es sie gebe, würde man selbst dem Tod gebieten. Wer ist da noch jener, dessen Namen man nicht aussprechen darf? Denn als Harry ihn ausspricht, sind auch schon die Jäger da und bingen ihn in die Villa Malfoy. Der, dessen Namen man nicht aussprechen darf, hat seinen Namen mit einem Blockzauber belegt, um die zu fiinden, die ihm lästern. In der Villa Malfoy warten Bellatrix Lestrange unddie Malfoys. Egal, was geschehen wird, Harry weiß, am Ende des Weges wird der Dunkle Lord auf ihn warten...
Was zu sagen wäre
Die Charaktere: Harry leidet wie immer unter der großen Last seiner immensen Verantwortung. Das ließ zunächst befürchten, dass ich vielleicht 500 Selbstzweifel-Seiten ertragen muss, bevor's los geht. War nicht so. Es geht sofort zur Sache, weil der Leser mit Harry mitfiebert. Ron hat seine Szenen. Meist geht er einem auf den Wecker mit seiner Blödheit und Unfähigkeit, um dann in entscheidender Situation zu überraschen und zur Stelle zu sein. Star des Buchs ist Hermine, die mehrere großartige Szenen hat, am besten zaubert und ohne die das Trio mehr als einmal aus dem Rennen gewesen wäre. Die Verfilmung der Heiligtümer des Todes soll 2009 in Angriff genommen werden und über zwei Teile gehen. Die Produzenten sagen, das Buch sei für einen Film zu komplex, daher sei man auf zwei Teile gekommen. Das ist ein ebenso richtiges wie scheinheiliges Argument. Auch die Vorgängerbücher - jedenfalls ab Band 3 - waren komplexe Stories, die man gut in zwei Teile hätte schneiden können. Ich vermute eher, dass die Produzenten noch das letzte Tröpfchen Gewinn aus der zu Ende gehenden Potterei quetschen wollen - einen Band 8 (und damit Film 8) soll es ja erklärtermaßen nicht geben - und jetzt also wenigstens Teil sieben zerlegen. Da bin ich mal gespannt, wie der dann 20-jährige Daniel Radcliffe den in der Story 17-jährigen Potter gibt. Aber über die Verfilung äußere ich mich zu gegebener Zeit. Das Buch ist sauspannend!!! Ich habe gelesen vom 18. Juni bis zum 4. Juli 2008 . Harry Potter und...
Gelesen habe ich die Heiligtümer des Todes ab dem 18. Juni 2008. Die Autorin: |