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InhaltEine Familie, drei Generationen, die Geschichte der Bundesrepublik: Robert Freytags Großvater Erich, der Kriegsheimkehrer, der seine Frau an eine andere Frau verliert. Roberts Eltern, die Schriftsteller Nora und Rolf, die sich in einer Amour Fou zerfleischen und über ihrem Streben nach Selbstverwirklichung und freier Liebe zugrunde gehen. Robert selbst, der zwischen der Geborgenheit im Haus seiner Großeltern und dem enthemmten Leben der 68er aufwächst, immer auf der Suche nach dem eigenen Glück, das so schwer zu finden ist. aus dem Klappentext Was zu sagen wäreDer Verlag preist Oskar Roehlers Roman als "die Geschichte einer Familie und zugleich ein sehr persönliches Zeitdokument von großer poetischer Kraft". Und in den Besprechungen der deutschen tageszeitungen erfuhr ich, dass Rohler eine Geschichte erzählt, die ich Ansätzen ähnlich erlebt habe. und nun bin ich einfach neugierig. Ich habe am 21. Januar 2012 mit der Lektüre begonnen. |