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InhaltKommissar Kurt Wallander freut sich auf seinen Urlaub mit Baiba Liepa, die Witwe des ermordeten lettischen Majors, die Wallander während seiner Ermittlungen in Riga ("Die Hunde von Riga") kennengelernt hat. Dann verbrennt sich ein junges Mädchen vor Wallanders Augen in einem Rapsfeld und kurz danach findet man den ehemaligen schwedischen Justizminister skalpiert und mit einem Beil erschlagen vor seinem Haus am Strand. Als nächstes beißt ein honoriger Kunstsammler ins Gras. Einem kleinen Hehler wird ebenso der Kopf gespalten, wie einem Finanzhai. Wallander dreht sich im Kreis. Der Serienkiller, der sich Hoover nennt, hinterlässt kein klares Muster, außer, dass drei der Erschlagenen besonders gerne junge Mädchen gevögelt haben... Was zu sagen wäre
Ich kann meinen Ärger über die beiden vorherigen Bücher ("Hunde von Riga", "Die weiße Löwin") nicht ohne weiteres aufrecht erhalten. Im Rückblick werden manche Geschichtchen von damals verknüpft; vielleicht hatte Mankell von vorneherein eine Serie im Sinn. Das kann ich ihm nicht vorwerfen. Aber dann hätte er es uns vorher sagen sollen, weil ich mich dann vielleicht nicht so furchtbar geärgert hätte..
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