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InhaltAl Isra heißt der Plan eines Anschlags der Al Quaida von unvorstellbarem Ausmaß. Als CIA und SIS zufällig davon erfahren, bleibt nur noch eine Chance: Ein Agent muss in die Schaltzentralen des Terrornetzwerks eingeschleust werden, der die Zielkoordinaten des Attentats herausfindet. Und nur einer erweist sich hierfür als geeignet: Mike Martin, ein erfahrener SIS-Offizier, der mit der Sprache und Kultur des Mittleren Ostens aufgewachsen ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt – und Frederick Forsyth entlässt seine Leser erst, wenn sie mit ihm durch die ganze Welt des aktuellen Terrorismus gehetzt sind: von Afghanistan über die Inselwelt Indonesiens, über Dubai, nach Guantanamo und London.... Was zu sagen wäre
Forsyth gelingt es, in wenigen Sätzen einen Charakter so zu zeichnen, dass wir ihn über eine ganze Story hinweg nicht wieder vergessen. Selbst Nebenfiguren, die nur eine kleine Wendung zu verursachen haben, werden mit Leben ausstaffiert. Im "Afghanen" sind das ein Logistikunternehmer, ein Kapitän oder ein F16-Pilot. Spätestens der allerlings sorgt für eine Wende, die ins Nichts, bzw. zu 20, 30 überflüssigen Seiten führt. Wenn man das Buch dann aber aus der Hand legt, hat man eine Menge über aktuelle Konflikte in der Welt auf dem Schirm. Also: Spannend geschrieben. Auch da, wo eigentlich nichts passiert. gelesen vom 7. Juli bis 13. November 2008.
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